Haus Stadtblick erhält SSH- Qualitätspreis 2025
Die Überraschung in der Dienstberatung im Haus Stadtblick war groß, als Geschäftsführer Jens Geigenmüller die erfreulichen Nachrichten in der Runde verkündete. Jeder Bereich erhielt von der Geschäftsführung einen symbolischen Prämienscheck in Höhe von jeweils 750 Euro. Davon können sich die Beschäftigten nun eigenverantwortlich etwas kaufen, was ihnen im Dienstzimmer oder im Wohnbereich die Arbeit noch leichter oder einfach schöner macht.
Das Haus Stadtblick hat 2025 im Rahmen einer regelhaften Qualitätsprüfung nach § 114 SGB XI des Medizinischen Dienstes Sachsen eine herausragende Versorgungsqualität nachgewiesen und erhält deshalb den Qualitätspreis der SSH.
Der Medizinische Dienst Sachsen wird durch die Landesverbände der gesetzlichen Pflegekassen im Freistaat Sachsen regelmäßig beauftragt, im Sinne der Versicherten die Qualität von Pflegeeinrichtungen stichprobenartig zu überprüfen. Dazu werden durch Fachleute nach Zufallsprinzip neun versorgte Bewohner/-innen ausgewählt, welche in Augenschein genommen und befragt werden. Im Fokus steht dabei, ob die Versorgung individuell ist, die Bewohner/-innen Zufriedenheit äußern, medizinische Anforderungen erfüllt und Körperpflege sowie Ernährung angemessen sind. Ebenfalls geprüfte Qualitätsbereiche sind bspw. die Mobilität, Selbstversorgung, Alltagsgestaltung, Eingewöhnung in der Einrichtung und soziale Kontakte. Für jeden geprüften Aspekt vergibt der Medizinische Dienst eine Bewertung von A bis D. Diese entsprechen folgenden Wertungen: A = Keine Auffälligkeiten oder Defizite, B = Auffälligkeiten, die keine Risiken oder negativen Folgen für die versorgte Person erwarten lassen, C = Defizit mit Risiko negativer Folgen, D = Defizit mit eingetretenen negativen Folgen.
Das Haus Stadtblick erhielt durchweg ausschließlich A-Bewertungen und erfüllte die gestellten Anforderungen zu 100 %. Eine tolle Leistung, zu der wir auch auf diesem Weg noch einmal herzlich gratulieren. Macht weiter so…
Lara Tischer, Qualitätsmanagementbeauftrage und
Florian Lindner, Öffentlichkeitsarbeit
